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	<description>Alfred Apfel I Ossietzky-Anwalt</description>
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		<title>Alles Menschenmögliche</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jul 2018 20:47:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[cbedition]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>ALLES MENSCHENMÖGLICHE&#8230; Klaus Ulrich (Uli) Beck, aus einer jüdischen Familie stammend, flieht 1938 vor den Nazis in die Niederlande. Sein Vater Kurt Beck, der ihn vor seiner Abreise in die USA nochmals besucht, wird an  der Weiterreise gehindert und lebt mit seinem Sohn in Utrecht zusammen.  Dort lernt Uli 1941 die Niederländerin Annie Vree kennen und lieben. Zum Umzug nach ... <a href="http://cbedition.de/alles-menschenmoegliche/" class="more-link">Mehr --></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1 class="p1" style="text-align: justify;"><img class="alignright wp-image-902" src="http://cbedition.de/wp-content/uploads/2018/07/liebesbriefe-1942-1943.jpg" alt="liebesbriefe-1942-1943" width="391" height="554" /></h1>
<h1>ALLES MENSCHENMÖGLICHE&#8230;</h1>
<p style="text-align: justify;">Klaus Ulrich (Uli) Beck, aus einer jüdischen Familie stammend, flieht 1938 vor den Nazis in die Niederlande. Sein Vater Kurt Beck, der ihn vor seiner Abreise in die USA nochmals besucht, wird an  der Weiterreise gehindert und lebt mit seinem Sohn in Utrecht zusammen.  Dort lernt Uli 1941 die Niederländerin Annie Vree kennen und lieben. Zum Umzug nach Amsterdam gezwungen, schreibt Uli 1942/43, umgeben von Razzien, ständig bedroht, verhaftet und deportiert zu werden, seiner Geliebten fast hundert Briefe und Karten, die hier erstmals veröffentlicht werden. Es sind Liebesbriefe, in denen die Liebe gezeigt und gleichzeitig verschwiegen werden muss. Im März 1943 werden Uli und sein Vater ins KZ Kamp Vught gebracht, von dort ins Durchgangslager Westerbork. Im Juli 1943 wird Uli in Sobibór ermordet. Sein Vater stirbt zwei Monate später bei der Deportation nach Auschwitz.</p>
<p><a title="bücher" href="http://cbedition.de/buecher-2/"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-900"></span></p>
<address class="p4">
<p class="p1"><span style="color: #a49c88; font-size: 10pt; font-family: 'Book Antiqua', Palatino;">Die Bücher sind über den Buchhandel, epubli-shop und Amazon erhältlich.<br />
<span style="color: #a49c88; font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt;">Softcover, 176 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 15 x 21 cm</span><br />
<span style="color: #a49c88; font-size: 10pt; font-family: 'Book Antiqua', Palatino;">ISBN: 978-3-746739-82-3, EUR 12.99</span></span></p>
</address>
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		<title>Alles verloren</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jul 2018 19:44:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[cbedition]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>ALLES VERLOREN&#8230; Kurt Abraham Beck, 1890 in Danzig geboren, zieht nach seinem Dienst im I. Weltkrieg 1919 nach Berlin. Dort lernt er Minnie Feilchenfeld kennen. Die beiden heiraten noch im selben Jahr. 1920 wird ihr Sohn Klaus Ulrich (Uli) geboren. Kurt Beck, promovierter Jurist, wird 1924 Sozius in der renommierten Kanzlei von Alfred Apfel in Berlin. 1933 erhält Kurt Beck ... <a href="http://cbedition.de/alles-verloren/" class="more-link">Mehr --></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1 class="p1" style="text-align: justify;"><img class="alignright wp-image-890" src="http://cbedition.de/wp-content/uploads/2018/07/rechtsanwalt-kurt-beck-berlin.jpg" alt="rechtsanwalt-kurt-beck-berlin" width="391" height="555" /></h1>
<h1>ALLES VERLOREN&#8230;</h1>
<p style="text-align: justify;">Kurt Abraham Beck, 1890 in Danzig geboren, zieht nach seinem Dienst im I. Weltkrieg 1919 nach Berlin. Dort lernt er Minnie Feilchenfeld kennen. Die beiden heiraten noch im selben Jahr. 1920 wird ihr Sohn Klaus Ulrich (Uli) geboren. Kurt Beck, promovierter Jurist, wird 1924 Sozius in der renommierten Kanzlei von Alfred Apfel in Berlin. 1933 erhält Kurt Beck wegen seiner jüdischen Herkunft Berufsverbot als Anwalt und Notar. Er emigriert nach Prag. Seine Frau Minnie bleibt mit ihrem Sohn Uli zunächst in Berlin. Unmittelbar vor dem Einmarsch der Deutschen in die Niederlande 1940 will Kurt Beck noch seinen dorthin ausgewanderten Sohn besuchen, schon mit dem Affidavit und den Papieren für die Schiffspassage nach Amerika in der Tasche. Durch den Einmarsch der Deutschen ist er gezwungen, in den Niederlanden zu bleiben. Zunächst in Utrecht, ab 1942 in Amsterdam lebt er mit seinem Sohn zusammen. Die Versuche der beiden, in die Schweiz bzw. in die USA zu emigrieren, scheitern. Im Frühjahr 1943 gehen die Deutschen mit aller Gewalt gegen die Juden in den Niederlanden vor. Kurt und Uli Beck werden ins KZ Vught, dann ins Durchgangslager Westerbork gebracht. Uli wird im Sommer 1943 in Sobibór ermordet. Kurt Beck stirbt zwei Monate später bei der Deportation nach Auschwitz.<br />
<a title="bücher" href="http://cbedition.de/buecher-2/"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-889"></span></p>
<address class="p4">
<p class="p1"><span style="color: #a49c88; font-size: 10pt; font-family: 'Book Antiqua', Palatino;">Die Bücher sind über den Buchhandel, epubli-shop und Amazon erhältlich.<br />
<span style="color: #a49c88; font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt;">Softcover, 148 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 15 x 21 cm</span><br />
<span style="color: #a49c88; font-size: 10pt; font-family: 'Book Antiqua', Palatino;">ISBN: 978-3-746744-10-0, EUR 10.98</span></span></p>
</address>
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		<title>Mein liebes Tierchen</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Jan 2015 22:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[cbedition]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>MEIN LIEBES TIERCHEN… Der renommierte Berliner Strafverteidiger Alfred Apfel (1882-1941) geriet trotz seiner spektakulären Prozesse (Weltbühneprozess gegen Carl von Ossietzky, Gotteslästerungsprozess gegen George Grosz, Wiederaufnahmeverfahren des Max-Hoelz-Prozesses usw.) während der Weimarer Republik in Vergessenheit. Der Historiker Heinrich Schwing arbeitet an einer Biografie Alfred Apfels und zeichnet mit der Herausgabe und Kommentierung von 81 Briefen &#38; Karten an seine Tochter Hannah ... <a href="http://cbedition.de/mein-liebes-tierchen-4/" class="more-link">Mehr --></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1 class="p1" style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;"><img class="wp-image-50 alignright" src="http://cbedition.de/wp-content/uploads/2014/11/Mein-liebes-Tierchen.jpg" alt="Mein liebes Tierchen" width="391" height="565" /></span></h1>
<h1 class="p1" style="text-align: left;">MEIN LIEBES TIERCHEN…</h1>
<p style="text-align: justify;">Der renommierte Berliner Strafverteidiger Alfred Apfel (1882-1941) geriet trotz seiner spektakulären Prozesse (Weltbühneprozess gegen Carl von Ossietzky, Gotteslästerungsprozess gegen George Grosz, Wiederaufnahmeverfahren des Max-Hoelz-Prozesses usw.) während der Weimarer Republik in Vergessenheit. Der Historiker Heinrich Schwing arbeitet an einer Biografie Alfred Apfels und zeichnet mit der Herausgabe und Kommentierung von 81 Briefen &amp; Karten an seine Tochter Hannah Busoni (Schwiegertochter Ferruccio Busonis) ein erstes umfassendes Bild seines bewegten Lebens. Mit zahlreichen Fotografien. Dabei begegnet einem der große Jurist ganz privat, als Vater, als Ehemann, als Kunst-Liebhaber, z. B. fürs Theater (etwa seine Zusammenarbeit mit Max Reinhardt) und nicht zuletzt als begeisterter Urlauber mit seiner attraktiven Frau Alice auf der Insel Hiddensee. &#8220;Meine Liebe zu Hiddensee wird mit jedem Jahr größer. Ich teile dies Gefühl mit einem Kreis ausgezeichneter Menschen.&#8221; (Hiddensee, Juni 1924)<a title="bücher" href="http://cbedition.de/buecher-2/"><br />
</a></p>
<p style="text-align: justify;"><span id="more-705"></span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;">&#8220;Heute Nacht war ein unbeschreiblich schönes Fest im ‘Haus am Meer‘ [Ferienhaus Gerhart Hauptmanns], auf freier Wiese, bei Lampions, Feuer und Sternschnuppen. Bei der grössten Sternschnuppe habe ich Dir viel Gutes gewünscht. In Liebe bin ich Dein getreuer und dankbarer Alfred&#8221; (Hiddensee, Juli 1926)<br />
Alfred Apfel – Nachkomme Heinrich Heines, verwandt mit Walter Benjamin, Staranwalt und eine prominente Persönlichkeit im Berliner Leben der Zwanzigerjahre – eine überraschend vielseitige Persönlichkeit.<br />
Es werden viele falsche und widersprüchliche Angaben, die online und in Publikationen über ihn kursieren, berichtigt. &#8220;Mein liebes Tierchen&#8221;– eine Hommage und eine kleine Biografie Alfred Apfels.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p4" style="text-align: left;"><span style="color: #a49c88; font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt;">Die Bücher sind über den Buchhandel, epubli-shop und Amazon erhältlich.<br />
<span style="color: #a49c88; font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt;"> Hardcover, 160 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 15 x 21 cm</span><br />
<span style="color: #a49c88; font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt;"> ISBN 978-3-7375-1278-7, EUR 22.80</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="color: #ffffff;">&#8230;</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">» Dear Heinrich, Thank you very much for sending the two books about the Apfel family.<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">[ &#8220;Mein liebes Tierchen&#8221; und &#8220;Grüsse mir die Schoenewalds!&#8221; ]</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;">They are both very well done, and I appreciate the work that you put into making them. «<br />
<span style="color: #a49c88;">Mario Busoni, Enkel Alfred Apfels, New York</span><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 12pt;">» Dein Buch ist phantastisch &#8211; ich wuenschte nur, meine Mutter haette es erlebt! «<br />
<span style="color: #a49c88;">Prof. Dr. Robert G. Newman, New York</span><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">» Zur Biographie des Nicht-nur-Anwalts liefern Sie dem Leser mehr als solide Bausteine, mehr als ein vorläufiges Daten-&#8220;Gerüst&#8221;.<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">Mit den weiteren, bereits angekündigten Arbeiten scheint das große Ziel einer der Statur<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">des &#8220;prominenten Unbekannten&#8221; adäquaten &#8220;dicken&#8221; Biographie auf. «<br />
<span style="color: #a49c88;">Dr. Martin Schumacher, Bonn</span><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">» Sie haben mir [ mit dem Band ] ein auf- und anregendes Wochenende beschert. Besten Dank!<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">Gefallen haben mir auch die Bebilderung und Gestaltung. [ … ] «</span><span style="font-size: 12pt;"><br />
» Ferien in Südfrankreich haben mir die Muße gewährt, ausführlicher die Briefe zu studieren.<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">Für die an Apfel und Umgebung interessierten Leser ein Genuss und eine Fundgrube! «<br />
<span style="color: #a49c88;">Jan Gehlsen, Berlin</span><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">» &#8220;Mein liebes Tierchen&#8221;: Diese Briefe sind ein bewegendes Dokument eines Lebens,<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">ein Blick hinter die öffentliche Figur, die durch unermüdliche Arbeit als engagierter Anwalt und streitbarer Autor<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">die Republik mitgestaltet hat und dennoch scheitern musste.<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">Besonders aufschlussreich ist der Nachtrag über den legendären Tod Alfred Apfels 1941 in Marseille.<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">Eine reiche Auswahl an Abbildungen sowie historische Anmerkungen und eine Chronologie ergänzen die Korrespondenz. «<br />
<span style="color: #a49c88;">Prof. Alan Lareau, University of Wisconsin Oshkosh </span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">» Die Wiederentdeckung des 1941 in Frankreich verstorbenen deutschen Anwalts Alfred Apfel beleuchtet<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;"> eine weitgehend unbekannte Seite aus der deutsch-jüdischen Beziehungsgeschichte.<br />
</span><span style="font-size: 12pt;"> Zuerst als Vorkämpfer eines in Deutschland integrierten Judentums und später als Zionist und einer der bekanntesten<br />
</span><span style="font-size: 12pt;"> Strafverteidiger im Dienste linksgerichteter Künstler und Politiker (Becher, Grosz, Herzfelde, Ossietzky u.a.) floh Apfel 1933<br />
</span><span style="font-size: 12pt;"> nach Frankreich, wo er bis zu seinem Tod unter prekärsten Verhältnissen weiterhin als Jurist zu arbeiten und zu existieren<br />
</span><span style="font-size: 12pt;"> versuchte. Aus seinem Privatleben dokumentieren die hier erstmals veröffentlichten Briefe an seine Tochter Hannah,<br />
</span><span style="font-size: 12pt;"> später verheiratete Busoni, den allmählichen gesundheitlichen und psychischen Zusammenbruch </span><span style="font-size: 12pt;"> eines im Grunde lebenslustigen Menschen, der im Bewusstsein seiner eigenen Grenzen seine ganze Lebenshoffnung auf die Rettung seiner Tochter setzt,<br />
</span><span style="font-size: 12pt;"> und ihr gelingt es auch im Unterschied zu ihm selbst, nach Amerika zu entkommen. Die mit zahlreichen unbekannten Abbildungen<br />
</span><span style="font-size: 12pt;"> und Quellenangaben ausgestattete Edition rückt nicht nur das Bild einer viel zu wenig beachteten Persönlichkeit<br />
</span><span style="font-size: 12pt;"> der Weimarer Republik und der deutschen Emigration nach 1933 ins Blickfeld, sondern vermittelt auch Einblicke<br />
</span><span style="font-size: 12pt;"> in bisher ebenso unbekannt gebliebene andere Familienschicksale aus dem Umkreis der Epoche. «<br />
<span style="color: #a49c88;">Prof. Dr. Konrad Feilchenfeldt, München / Zürich </span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">» ALFRED APFEL, ein Mensch, der durch dieses liebevoll geschriebene und sehr sorgfältig recherchierte Buch<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">dem Vergessen entrissen wurde.<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">Danke Heinrich Schwing, dass Du Dir diese Arbeit gemacht – Dich auf Spurensuche begeben hast. «<br />
<span style="color: #a49c88;">Patricia Litten, Nichte von Hans Litten, Nürnberg</span></span></p>
<address class="p4"> </address>
<address class="p4">
<p class="p1">[nggallery id=1]
</address>
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		<title>Ich hatte das Gefühl mir wachsen wieder Hängezöpfe…</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Nov 2014 12:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[cbedition]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>ICH HATTE DAS GEFÜHL MIR WACHSEN WIEDER HÄNGEZÖPFE… Ausgehend von einem Foto-Porträt im Besitz des Leo Baeck Institute NY entwickelt der Autor ein historisches Porträt einer jüdischen Familie aus Ostwestfalen. Das Foto zeigt den Höhepunkt der typischen Wegstrecke der aus einem Dorf der Warburger Börde stammenden jüdischen Familie bei ihrem Aufstieg zu einer mittelständisch-akademischen Familie, v.a. in die für die ... <a href="http://cbedition.de/gruesse-mir-die-schoenewalds/" class="more-link">Mehr --></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1 class="p1"><img class="alignright wp-image-186" src="http://cbedition.de/wp-content/uploads/2014/11/Grüsse-mir-die-Schoenewalds.jpg" alt="Grüsse mir die Schoenewalds" width="391" height="545" /></h1>
<h1 class="p1">ICH HATTE DAS GEFÜHL MIR WACHSEN WIEDER HÄNGEZÖPFE…</h1>
<p style="text-align: justify;">Ausgehend von einem Foto-Porträt im Besitz des Leo Baeck Institute NY entwickelt der Autor ein historisches Porträt einer jüdischen Familie aus Ostwestfalen. Das Foto zeigt den Höhepunkt der typischen Wegstrecke der aus einem Dorf der Warburger Börde stammenden jüdischen Familie bei ihrem Aufstieg zu einer mittelständisch-akademischen Familie, v.a. in die für die damalige Zeit  “jüdischen Erfolgsberufe”.<br />
Der Weg führte die Familienmitglieder nach Bad Nauheim, Bochum, Berlin und, wenn sie sich vor der Naziherrschaft retten konnten, nach London und New York.</p>
<p class="p2" style="text-align: justify;"><span id="more-166"></span></p>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Die Geschichte beginnt 1919 mit einer Karte, die die 12-jährige Hannah an ihren Vater Alfred Apfel, den prominenten Rechtsanwalt der Weimarer Republik, schreibt, und endet mit einem Brief von ihr, 36 Jahre später, an Ihren Cousin, der wie sie der Naziherrschaft entkam: „Ich hatte das Gefühl mir wachsen wieder Hängezöpfe und du würdest im nächsten Moment wieder erscheinen&#8230;Sei es 66 spielen, wenn Mütter uns auf dem Klusweg wähnte, oder auf seidenen Steppdecken im Dunkeln die Treppen runterrutschen&#8230;Nur soviel, ich habe mich schrecklich über Deinen Brief gefreut.“</p>
<address class="p4">
<p class="p1"><span style="color: #a49c88; font-size: 10pt; font-family: 'Book Antiqua', Palatino;">Die Broschüren sind über den Buchhandel, epubli-shop und Amazon erhältlich.<br />
<span style="color: #a49c88; font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt;"> Broschur, 36 Seiten mit zahlreichen Abbildungen, 15 x 21 cm</span><br />
<span style="color: #a49c88; font-size: 10pt; font-family: 'Book Antiqua', Palatino;"> ISBN 978-3-7375-1256-5, EUR 9.90</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">» Ihr Heft über die Schoenewald-Familie ist sehr informativ und bezüglich der Austattung sehr ansprechend geworden.<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">Für mich erweitert es den Kenntnisstand über den Hintergrund der Bochumer Schoenewalds.<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">Wertvoll für uns sind vor allem auch die privaten Fotos von Ottilie und Siegmund Schoenewald, die hier niemand kennt. «<br />
<span style="color: #a49c88;">Dr. Hubert Schneider, Bochum</span><br />
</span></p>
<p class="p1">[nggallery id=6]
</address>
<address class="p4"> </address>
<address class="p4"> </address>
<p><span style="color: #a49c88;"> </span></p>
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		<title>Sein Schriftwerk…</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2014 09:33:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[cbedition]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>SEIN SCHRIFTWERK… Alfred Apfel, ein “Strafverteidiger, der mit einer langen Reihe von politischen Prozessen aufs ehrenvollste verknüpft ist, und der, [&#8230;], eine gute Wirtschaftspraxis mit einer alles andere als goldhaltigen politischen Praxis vertauscht hat.” (Carl von Ossietzky). So verteidigte er z.B. die »Weltbühne«, von Carl von Ossietzky, George Grosz und Kurt Tucholsky. Mit diesem Band wird erstmals der Versuch unternommen, seine ... <a href="http://cbedition.de/mein-schriftwerk/" class="more-link">Mehr --></a></p>
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				<content:encoded><![CDATA[<h1 class="p1" style="text-align: left;"><span style="color: #ffffff;"><a href="http://cbedition.de/wp-content/uploads/2014/11/Alfred-Apfel-Sein-Schriftwerk.jpg"><img class="alignright wp-image-368" src="http://cbedition.de/wp-content/uploads/2014/11/Alfred-Apfel-Sein-Schriftwerk.jpg" alt="" width="391" height="533" /></a></span></h1>
<h1 class="p1" style="text-align: left;">SEIN SCHRIFTWERK…</h1>
<p class="p1" style="text-align: justify;">Alfred Apfel, ein “Strafverteidiger, der mit einer langen Reihe von politischen Prozessen aufs ehrenvollste verknüpft ist, und der, [&#8230;], eine gute Wirtschaftspraxis mit einer alles andere als goldhaltigen politischen Praxis vertauscht hat.” (Carl von Ossietzky). So verteidigte er z.B. die <span class="s1">»</span>Weltbühne<span class="s1">«</span>, von Carl von Ossietzky, George Grosz und Kurt Tucholsky. Mit diesem Band wird erstmals der Versuch unternommen, seine Veröffentlichungen, die nicht unwesentlich zu seiner Bekanntheit beitrugen, in einer Art Lesebuch zu präsentieren. Außer den bekannteren »Weltbühne«-Artikeln sind hier auch Beiträge versammelt, die verstreut und schlecht zugänglich auch Bewunderern Alfred Apfels unbekannt geblieben sein dürften. Von besonderem Interesse: Seine »Erinnerungen« von 1922, die unbeachtet blieben, und sensationell: “Mein Leben”, der erste Teil von Alfred Apfels bislang als verloren gegoltener politischer Autobiografie »Hinter den Kulissen…« in deutscher Sprache.</p>
<p style="text-align: justify;"> <span id="more-242"></span>Von den hier vorgestellten siebenunddreißig Zeitschriften-Beiträgen stammen dreiundzwanzig aus der »Weltbühne«. Sechs erschienen während seines französischen Exils. Mit seinen Artikeln zu politisch-juristischen, zu sozialen und kulturellen Themen wendet er sich, allgemein verständlich, an ein breites Publikum. Den inhaltlichen Schwerpunkt bilden seine Prozesse, insbesondere die Bemühungen zur Freilassung von Max Hoelz und der Weltbühne-Prozess gegen Carl von Ossietzky. Bereits zwei Jahrzehnte früher besuchte er mit seinem Vortrag »Renaissance des jüdischen Bewußtseins« viele jüdische Gemeinden in allen Teilen des Reiches und gründete den jüdischen Jugendverband „Gabriel Riesser“. 1909 wurde er bis 1922 Vorsitzender des Verbandes der jüdischen Jugendvereine Deutschlands. Von 1926 bis 1930 war er Vorsitzender der einflussreichen »Berliner Zionistischen Vereinigung«. Daneben engagierte er sich in diesen Jahren noch unermüdlich in der »Liga für Menschenrechte«, im »Schutzverband Deutscher Schriftsteller«, der »Deutschen Liga für Völkerbund« und in der »Internationalen Juristischen Vereinigung«.</p>
<p class="p1"><span style="font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt; color: #a49c88;">Mit einer Bibliografie seiner Veröffentlichungen, Personenregister, Anmerkungen,</span><br />
<span style="font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt; color: #a49c88;">Zeittafel und illustrierenden Bildern.</span><br />
<span style="font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt; color: #a49c88;">Die Bücher sind über den Buchhandel, epubli-shop und Amazon erhältlich.<br />
Wir verfügen nur über eine beschränkte Zahl an Mängelexemplaren.</span><br />
<span style="font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt; color: #a49c88;">Softcover, 304 Seiten, 15 x 21 cm</span><br />
<span style="font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt; color: #a49c88;">ISBN 978-3-7375-1794-2, Euro 29.00</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">»Im Moment lese ich mit großer Begeisterung die AA Autobiografien.<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">Unglaublich interessant und traurig, beschämend und aktuell.«<br />
<span style="color: #a49c88;">Prof. Marcel Odenbach, Köln</span><br />
</span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">»I am impressed by the amount of work you had to put in and the quality of the result.«<br />
<span style="color: #a49c88;">Hélène Frisch, Saint-Jean-Cap-Ferrat</span></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">»Die Arbeit zu Alfred Apfel ist ein wichtiges Quellenbuch zur Weimarer Republik und NS-Zeit und ein interessanter Einblick<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">in das Leben und die Leistung von A. Apfel.<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">Dazu ergänzend weiten Sie in Ihrem Buch über die Schönewalds den Blick auf den familiären Zusammenhang aus.<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">Das ist ihnen sehr gut gelungen.<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">Mir ist bewusst, wieviel Recherche in diesen Untersuchungen steckt!!«<br />
<span style="color: #a49c88;">Dr. Barbara Becker-Jakli, NS-Dokumentationszentrum, Köln<br />
</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">»Vielen Dank für Ihre Hinweise zu den Würdigungen von Alfred Apfel. In der Vielzahl der Neuerscheinungen werden solche für die Anwaltsgeschichte bedeutsamen Werke leider allzuoft übersehen.«<br />
<span style="color: #a49c88;">Dr. Hubert Lang, Leipzig<br />
</span></span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">»Respekt für die Zusammenstellung und die nützlichen Anmerkungen.<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">Am interessantesten für mich war der Reisebericht aus der Sowjetunion.«<br />
<span style="color: #a49c88;">Dr. Heinz Jürgen Schneider, Hamburg<br />
</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">»Das Buch ist toll!<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">Die Fälle kannte ich, da ich die Weltbühne besitze, aber dass dieser Anwalt so konzentriert gekämpft hat, das ist wirklich eindrucksvoll,<br />
</span><span style="font-size: 12pt;">sogar Kienle § 218 &#8211; Wahnsinn!«<br />
<span style="color: #a49c88;">Prof. Dr. Monika Frommel, Kiel<br />
</span></span></p>
<p style="text-align: center;"><span style="font-size: 14pt;"><span style="font-size: 12pt;">»Mit Alfred Apfel gilt es einen der großen, nach der Diktion seiner Zeit &#8220;bürgerlichen&#8221; Strafverteidiger<br />
</span></span><span style="font-size: 12pt;">der neueren deutschen Rechtsgeschichte wiederzuentdecken.«<br />
<span style="color: #a49c88;">Martin Rath, <a href="http://www.lto.de/recht/feuilleton/f/alfred-apfel-strafverteidiger-weimarer-republik/?googlenews=1&amp;cHash=22cb247b33f3b09adf53a58a354277bd" target="_blank">Legal Tribune online</a>, lto.de</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p1">[nggallery id=5]
<p class="p4"><span style="color: #a49c88; font-family: 'Book Antiqua', Palatino; font-size: 10pt;"><br />
</span></p>
<address class="p4"> </address>
<address class="p4"> </address>
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